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Im vierten Modul ist das Thema Kupferfolientechnik

Auf dieses Modul habe ich mich richtig gefreut, da mir die Technik vertraut war. Auch wenn ich einen gewissen „Heimvorteil“ hatte, habe ich mega viel dazugelernt und es gibt auch weiterhin noch viel zu lernen. Man lernt halt nie aus, was sehr schön ist und so alles spannend bleibt.


Die Kupferfolientechnik, auch Tiffanytechnik genannt, kennt man vor allem von den Tiffanylampen. Es gibt weitaus mehr Gestaltungsmöglichkeiten als man eigentlich denkt. Man kann durchaus artfremde Materialien wie Muscheln und Holz mitverarbeiten, wie man an meinem Projekt später sieht.


Um loszulegen braucht man Glasschneider, Brechzange, Kröselzange, Schleifpads oder noch besser eine Schleifmaschine, Kupferfolie, einen Lötkolben und Lötzinn.


Entweder zeichnet man sich eine Vorlage und überträgt diese auf das Glas, so wie ich dies gemacht habe, oder man arbeitet aus dem Bauch heraus ohne eine konkrete Vorlage. Bei beiden Arten schneidet man die Stücke mit Glasschneider, Brech- oder Kröselzange aus dem Glas, die Kanten werden mit Schleifpads oder Schleifmaschine geglättet. Die so gefertigten Glasstücke werden mit selbstklebender Kupferfolie ummantelt und zusammengelötet. Man hat nach dem Löten die Möglichkeit die Lötnaht mit Patina zu verfärben.





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